ÜBER MICH

 

Welche Variante darf es sein?

Auf dieser Seite erfahren Sie mehr über mich, Ariane Stürmer, Journalistin, Texterin, Autorin aus München. Wer keine Zeit für lange Vorstellungsrunden hat, der erfährt das Wichtigste über mich kurz und knapp. Wer es sich gemütlich machen möchte, dem erzähle ich auf einen Cappuccino von mir und meiner Passion, dem Schreiben.

Kurz und knapp

Ariane Stürmer, München, Jahrgang 82, Abi, Studium, Magister, Historikerin und Archäologin, Zeitungsvolontariat, Spiegel Online, Süddeutsche Zeitung Magazin, Bayerischer Rundfunk, Redakteurin, Autorin, CvD, Texterin, Bloggerin, verheiratet, München, Igel, Youngtimer, Natur, kein Tag ohne Text.

Auf einen Cappuccino

Eigentlich dachte ich ja immer, ich werde mal Pilotin. Oder Archäologin. Oder Tierärztin. Aber Journalistin, Texterin und Autorin?! Himmel, meine Eltern waren Journalisten, meine Mutter später PR-Referentin! Wie einfallslos hätte das denn bitte ausgesehen, wenn ich gesagt hätte: Hei, ich mache was mit Text! Aber es half ja nichts: Das erste handschriftlich verfasste Buch lag zu meinem zwölften Geburtstag auf dem Gabentisch. Es ist ein Sachbuch mit dem ergreifenden Titel „Das Pferd“, das noch heute in einem meiner Bücherregale steht. Meine Mutter hatte die rund 100 Seiten voller aufgeklebter Ponymagazin-Bilderschnipsel und höchst fachlicher Erläuterungen einer Elfjährigen von einem Buchdrucker in froschgrünes Leinen binden lassen.

Das erste Theaterstück entstand zwei Jahre später an der alten Schreibmaschine meines Vaters (Ostgoten treffen auf Gaius Julius Caesar, die paar Jahrhunderte historische Zeitdifferenz ignorieren wir mal großzügig), rund um meinen 15. Geburtstag tippte ich auf einer PC-Tastatur das erste Roman-Manuskript (im Stile Wertherscher Verzweiflung, nur vielleicht nicht ganz so brilliant formuliert), zu Studienbeginn schließlich auf einem Notebook das zweite (über das Ende von Caesar, geschrieben aus der Sicht seiner Tochter, diesmal ohne Ostgoten, dafür mit Liebesgeschichte).

Studium: Zeit für Geschichte

Der Caesaren-Clan begleitete mein Leben auch weiterhin, ich studierte nämlich in München Alte Geschichte, Klassische Archäologie sowie Neuere und Neueste Geschichte. Meine Mutter sagte zwischenzeitlich immer wieder: „Aber Ariane, du musst doch schreiben!“ Nix da, entgegnete ich, ich werde die Antike erforschen wie einst der Herr Mommsen! Ja, naja, spätestens in den sechs bibliotheksintensiven Monaten der Magisterarbeitszeit schwante mir dann, dass das vielleicht doch nicht so ganz meins sein könnte, diese vielen Stunden allein mit muffenden Büchern und starr dreinblickenden Statuenrepliken.

Volontariat und Journalismus

Also tauschte ich Antike gegen Hier und Jetzt, München gegen Mecklenburg-Vorpommern und volontierte bei der Tageszeitung Nordkurier. Die Theorie lieferten Journalistenschulen in Berlin und München, die Praxis Landräte, Taubenzüchter, Weltkriegs-Zeitzeugen und der ganz normale Alltagswahnsinn einer Regionalzeitungs-Redaktion. Nach zwei Jahren in der Weite Mecklenburg-Vorpommerns war mir klar, dass ich meine Berufung gefunden und meine Mutter Recht behalten hatte: Ich muss schreiben. Täglich. Es geht nicht ohne. Aber frei und über verschiedene Themen, nicht festgelegt auf ein Fachgebiet oder Medium.

Ich holte erst tief Luft, vergewisserte mich, ob ich noch ganz Herr meiner Sinne sei, und lehnte die angebotene Redakteursstelle ab. Dann zog ich weiter nach Hamburg zu Spiegel Online und anschließend zurück nach München in die Redaktionen des Süddeutsche Zeitung Magazins und des Bayerischen Rundfunks, um dort dem Online-, Magazin- und Fernsehjournalismus zu frönen. Ich lernte von den profiliertesten Journalisten Deutschlands, sprach mit Wissenschaftlern über Zwergdeckelschnecken-Babys und Eisbär-Penisse und entwickelte in dieser Zeit das, was man landläufig Schreibstil nennt. Kurz: Mein journalistisches und textliches Handwerk erhielt seinen Feinschliff.

Textliche Vielfalt

Das Schreiben aber hört für mich nicht bei großen Magazin-Reportagen auf. Für den Bayerischen Rundfunk bin ich als trimediale Planerin, Nachrichtenredakteurin und Web-CvD in der schnelllebigen Welt des Aktuellen tätig. Zum Journalismus gesellte sich der kundenorientierte Text, den ich von Anfang an klar von meiner journalistischen Arbeit trennte: Website-Texte für die Internetseiten von Freiberuflern und Familienunternehmen, der eigene Blog und schließlich mehrere Ratgeber für die Droemer-Knaur-Verlagsgruppe. Die Planungen für das erste, umfassende Sachbuch sind derzeit in der Mache, wie man so hübsch zu sagen pflegt.

Coaching für gutes und SEO-ideales Schreiben

Parallel dazu entdeckte ich für mich eine neue Herausforderung: Web-Artikel so zu schreiben, dass sie sowohl journalistisch unabhängig als auch kreativ, stilistisch gut und zugleich SEO-ideal für Google sind. Einige Weiterbildungen später gab ich erste Seminare für BR-Kollegen und begann auch außerhalb des Bayerischen Rundfunks mit Coachings für alle, die Web-Texte verfassen.

Die Passion zu schreiben

Kurz: Ich habe meine Passion zum Beruf gemacht. Die Freiheit, mal sachlich und nachrichtlich, mal werblich und kundenorientiert, mal emotional und reportagehaft zu schreiben, gibt mir die Kreativität, täglich neu mit Worten, Text und Sprache zu spielen: In kleinen und großen Magazinen, für Web und Print, Unternehmen und Selbständige.

Und privat? Außer Text? Mein Mann, meine Tochter, Tiere (insbesondere Igel; lange Geschichte), Youngtimer, Natur und Umwelt.

 

Mehr über mich und mein Angebot

 

Auf meiner Website erfahren Sie mehr über mich und meine Referenzen als Journalistin und Redakteurin von BR, SZ, Spiegel Online und Special-Interest-Magazinen, als Texterin für Websites sowie als Sachbuch-Autorin für die Verlagsgruppe Droemer Knaur. Warum gute und zugleich SEO-ideale Web-Texte keine Gegensätze sind, das erkläre ich unter dem Stichwort Text-Coaching.

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